Spaziergang zum Documenta Endspurt

 

 

Wer bis jetzt noch nicht auf der Documenta war, die wohl bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst aber nicht verpassen will, der muss sich jetzt beeilen.

Nur noch bis 17. September öffnet die Documenta ihre Veranstaltungsorte in le33 für das interessierte Kunstpublikum.

Ob Neue Galerie, Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost), Fridericianum, Documenta-Halle oder die vielen anderen Ausstellungsorte, überall gibt es ganz unterschiedliche Kunstwerke zu entdecken.

Unser Tipp: Wer sich, so wie wir, nicht wirklich mit der Kunstszene auskennt, der sollte darüber nachdenken sich einem der öffentlichen Spaziergänge anzuschließen.

Für zwölf Euro pro Person bekommt man in zwei Stunden einiges zu den Künstlern und Kunstwerken erklärt, man bekommt Hintergrundinformationen und kann sich mit anderen Besuchern, meist ebenfalls keine Fachleute auf dem Gebiet, gut austauschen.

Die Spaziergänge starten in kurzen Abständen zum Beispiel an der Documenta-Halle oder dem Fridericianum.

Im Internet können Ticket und Spaziergang bequem online gebucht werden.

Wer als „unwissender“ alleine versucht die Ausstellung zu erkunden wird vermutlich schnell gelangweilt sein.

Man nimmt sich so nicht die nötige Zeit und bekommt nicht die Denkanstöße die nötig sind um zu verstehen was da vor einem überhaupt zu sehen ist.

Man wird sich bei den allermeisten Werken dann wohl fragen: Was soll das?

Ausnahmen bestätigen auch hier natürlich die Regel.

Wir wollen ja niemandem absprechen ein Naturtalent zu sein.

Die Spaziergangsgruppen, meist zwischen zehn und fünfzehn Teilnehmer, werden von einem der vielen jungen „Chorleiter/*innen“ dann zu den jeweils spannendsten Ausstellungsstücken geführt, an denen man kurz verweilt, locker ins Gespräch kommt und einfach mehr entdeckt.

Wer sich jetzt fragt was er wo findet, bekommt in unserer Bildergalerie einen kleinen Eindruck von einigen Ausstellungsorten.

Viel Spaß beim Durchklicken!

 

 

 

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