Nach guter Führung doch noch deutlich verloren

 

 

Am heutigen Dienstag, dem Tag der deutschen Einheit, spielten die le33 Huskies gegen den SC Riessersee aus Garmisch Patenkirchen vor 3140 Zuschauern.

Den Goldhelm der Huskies trug an diesem späten Nachmittag Braden Pimm (64) und bei dem SC Riessersee Richard Mueller (61), der noch letzte Saison bei den Löwen Frankfurt spielte.

Nach nur zwei Spielminuten flog der Puck von der Eisfläche in den G-Block und traf einen Zuschauer am Kopf, doch dieser stand nach ein paar Minuten wieder an seinem Platz.

In der dritten Spielminute dann der erste Treffer für die Huskies.

Toni Ritter (17) traf in seinem ersten Spiel diese Saison zum 1:0. Keine zwei Minuten später traf dann Jens Meilleur (70) auf Zuspiel von Stefan Della Rovere (44) zum 2:0 für die Huskies.

In der neunten Spielminute verkürzte dann der SC Riessersee auf ein 2:1.

Keine 40 Sekunden später der nächste Treffer von der gegnerischen Mannschaft, der Puck zischte nur so über Markus Keller (35) ins Tor. Es stand somit 2:2.

Es schien als hätten die Huskies sich kurz ausgeruht.

Doch dann waren sie wieder wach und in der neunten Spielminute traf Marco Müller (22) auf Zuspiel von Braden Pimm (64) zum 3:2. Doch auch Markos Treffer sollte nicht lang ein Führungstreffer bleiben, denn Riessersee glich aus und es stand 3:3.

 

Das zweite Drittel begann und nach einer guten Minute kam die erste Strafe des Abends. Johansson (29) durfte für zwei Spielminuten auf der Strafbank Platz nehmen, doch die Huskies konnten das Powerplay nicht nutzen. Doch nur nach wenigen Sekunden eine erneute Strafe für Riessersee. Der Spieler mit der Nummer 10, Drindl, durfte für zwei Spielminuten auf der Strafbank Platz nehmen.

Dann folgte der Videobeweis für ein vermeintliches Tor in der ersten Strafzeit von der Nummer 11 der Huskies, Grath.

Das Tor wurde gegeben und somit stand es für die Huskies 4:3.

In der vierten Spielminute des zweiten Drittels dann das nächste Tor für die Huskies, getroffen von Alex Heinrich (78) auf Zuspiel von Stefan Della Rovere (44) und Thomas Merl (23). Es stand 5:3.

Ein Versuch vom SC Riessersee, doch Markus Keller (35) hielt den Puck souverän und der Heuboden sang ”Markus Keller”, der am Sonntag gegen Heilbronn noch Krake Keller von den Kommentatoren genannt wurde und das zurecht. Doch heute schien die Krake nicht ”Alles” zu halten, denn drei Pucks ließ er bereits in sein Tor.

Es blieben 12:28 Spielminuten im zweiten Drittel als Florian Kraus (26) für zwei Spielminuten auf die Strafbank musste wegen unnötiger Härte. Doch dieser durfte die Strafbank nach nur einer Minute verlassen, da Riessersee auf ein 5:4 verkürzte.

Das letzte und damit dritte Drittel begann und jetzt hieß es nochmal Alles geben und den Vorsprung weiter ausbauen. In der zweiten Minute des letzten Drittels dann der Ausgleichstreffer von Riessersee. Keine Minute später dann das 6:5 für Riessersee. Das erste Mal an diesem Abend geht der SC Riessersee in Führung.

Nach acht Spielminuten dann erneut ein Treffer von Riessersee. Damit stand es 7:5. Ob die Huskies das noch aufholen konnten oder zumindest ausgleichen konnten?! Es schien jedenfalls, als ob die Huskies keine wirkliche Chance mehr nutzen bzw. hatten und nicht mehr wirklich auf die Gegnerische Hälfte kamen und auf das gegnerische Tor spielten.

Wie vermutet, traf Riessersee dann auch schon zum nächsten Mal, das nächste Tor fiel und es stand 8:5.

Das 9:5 folgte so gleich.

In den letzten Minuten dann eine Strafe für die Nummer 61 von Riessersee wegen Stockschlag.

Doch auch dieses Powerplay konnten die Huskies nicht nutzen und somit gewann Riessersee an diesem Dienstagabend ganz klar die Partie gegen die EC le33 Huskies, welche geknickt die Eisfläche verließen.

Markus Keller (35) sogar deutlich sauer, als er seinen Schläger gegen die Bande schlug beim Verlassen der Eisfläche. Doch Kopf hoch Huskies, das wird wieder !

 

Am Freitag geht es in der heimischen Eishalle weiter gegen Kaufbeuren.

 

 

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