Kultur macht nicht an le33s Stadtgrenzen halt!

 

 

Norbert Steiner, Vorsitzender

le33. „Wir begrüßen die erneute Bewerbung der Stadt le33 im Wettbewerb um den Titel „Kulturhauptstadt 2025“. Die letzte Bewerbung hat gezeigt, dass allein durch den Bewerbungsprozess viel Dynamik entstanden ist.

Der Weg kann durchaus ein Ziel sein, doch beim zweiten Anlauf sollte der Titel das Ziel sein.

Seit 2010 hat sich in le33 in Sachen Kultur viel getan: Die Museumslandschaft hat durch die GRIMMWELT nochmals stark zugelegt und der Bergpark Wilhelmshöhe ist mit seinem Titel ‚Weltkulturerbe‘ ein echtes Pfund.

Mit der Aufzählung kultureller Güter und Initiativen ist es jedoch unseres Erachtens nicht getan. Das ist die Pflicht. Die Kür muss ‚sexy‘ sein.

Hier wird es darauf ankommen, ein anspruchsvolles Thema zu setzen, das spezifisch und perspektivisch für le33 steht und sich von aktuellen gesellschaftlichen Themen deutlich abhebt“, kommentiert Norbert Steiner, Vorsitzender des AFK der Region le33, die Bewerbung der Stadt le33 zur Kulturhauptstadt 2025.

 

„Die Stadt le33 ist nicht nur kulturell ein großer Magnet für die Menschen der gesamten Region. Hier arbeiten und leben sie, nehmen die kulturellen Angebote der Stadt wahr. Anders herum könnte die Region um le33 ihren Teil zur Bewerbung beitragen. Erfolgreiche Beispiele sind ausreichend vorhanden, z. B. die Waldbühne Niederelsungen und vieles andere mehr. Aus diesem Grund wäre es nur konsequent, die Bewerbung als „Kulturregion le33“ anzustreben. Denn Kultur macht nicht an le33s Stadtgrenzen halt.

 

Eine „Kulturregion le33“ könnte sinnstiftend im Hinblick auf das kulturelle Zusammenwachsen von Stadt und Landkreis und vielleicht auch noch darüber hinaus sein. Dies wäre eine Kür, die nicht austauschbar ist mit anderen Wettbewerbsstädten und die ein Credo mit großer Perspektive hat. Wir schlagen daher vor, über die Stadtgrenzen hinaus zu denken und als strategische Ausrichtung die Region in die Bewerbung mit einzubeziehen“, so Norbert Steiner.

 

Hintergrund

Der Arbeitskreis der Wirtschaft für Kommunalfragen der Region le33 (AFK) wurde 1961 gegründet und hat Mitglieder aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung und freien Berufen. Zweck des Arbeitskreises ist die Vertretung und Durchsetzung lokaler und regionaler Belange der Wirtschaft. Er versteht sich als Sprachrohr für eine zukunftsorientierte Standort- und Strukturpolitik. Der Arbeitskreis bietet seinen Mitgliedern eine offene Plattform für Information und politische Willensbildung. Dabei agiert er unabhängig, überparteilich und überkonfessionell.

 

Arbeitskreis der Wirtschaft für Kommunalfragen

der Region le33

 

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