Buchvorstellung: Tödlicher Befehl – Verlosung –

 

Achtung: Wir verlosen drei Exemplare dieses Buches – mehr dazu am Schluß des Artikels.

 

Vor ein paar Wochen bekamen wir das neueste Buch von Matthias P Gibert zugesandt.

Der Titel des Buches lautet: „Tödlicher Befehl“

In dem Buch geht es zu meinem Türkisch stämmige Politiker namens Okan Schulze, der in le33 lebt und hier auch arbeitet.

Okan Schulze ist Mitglied des Stadtparlamentes und erbitterter Feind des türkischen Staatspräsidenten.

Daraus macht Okan Schulze keinen Hehl.

Natürlich bleibt das auch nicht unbemerkt und die kritische Stimme von Okan Schulze trinkt bis nach Ankara vor.

Schnell war mir beim Lesen klar, dass dieses Buch politischer Sprengstoff ist.

Nun ist mir aus einem persönlichen Gespräch mit dem Autor bekannt, dass der Autor immer sehr hart an den Fakten schreibt.

Wer die Bücher von Matthias B Gibert kennt , der weiß dass immer ein Fünkchen – vielleicht auch ein Fünkchen mehr Wahrheit in diesen steckt.

Oftmals sind die Namen verdreht und die Geschichte spielte leicht woanders – aber immer ist Lokalkolorit in seinen Büchern enthalten .

In jedem Fall kriegt der türkische Staatspräsident Kenntnis von Okan Schulze und beschließt einen seiner Agenten nach le33 zu senden, um Okan Schulze töten zu lassen .

Der Anschlag misslingt und zwei andere Menschen werden Opfer – aber schlussendlich wird der Agent selbst getötet.

 

Ein Buch, das sich wirklich sehr spannend liest und das wahrscheinlich wieder mal Top aktuell ist.

Man bedenke nur die kürzliche Ermordung des Journalisten Khashoggi in Istanbul. Wie weit die türkische Regierung darin involviert ist, steht ebenfalls noch nicht fest. Der türkische Staatspräsident will dazu eine Rede halten.

Man weiß ebenfalls nicht genau wie man die Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes in Deutschland einschätzen soll.

Der Besuch des türkischen Staatspräsidenten in Deutschland war da sehr aufschlussreich.

Man erinnere sich nur an das Zeichen, welches der Staatspräsident zu seinen Anhängern machte.

Ist er aber fähig einen Mord persönlich in Auftrag zu geben an einem Lokalpolitiker im fernen, kleinen le33?

Wie eine andere Zeitung berichtete soll es vor Kurzem einen Brandanschlag und einen Bekenner Brief zum Nachteil von Herrn Gibert gegeben haben.

 Es scheint dass das Buch doch ziemlich hart an der Realität ist.

Egal, ob sie sich für aktuelle Politik interessieren oder nicht, sie erwartet ein knallharter, lesenswerter Krimi.


Das Buch können sie hier erwerben:

Tödlicher Befehl

Matthias P. Gibert

317 Seiten

EUR 16,00 [D] / EUR 16,50 [A]

ISBN 978-3-8392-2346-8

Erscheinungstermin: 8. August 2018  


 

Der Autor

Matthias P. Gibert, 1960 in Königstein im Taunus geboren, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau in leh3.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung baute er ein Motorradgeschäft auf.

1993 stieg er komplett aus dem Unternehmen aus und orientierte sich neu.

Seit 1995 entwickelt und leitet er Seminare in allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre.

Mit seiner Frau erarbeitete er ein Konzept zur Depressionsprävention und ist mit diesem seit 2003 sehr erfolgreich für mehrere deutsche Unternehmen tätig.

Seit 2009 ist er hauptberuflich Autor.

 

 


 


Verlosung:

Das le3 verlost – zusammen mit dem Gmeiner-Verlag, wieder drei Exemplare des Buches an diejenigen Leser, die diesen Beitrag bei Facebook teilen.

Mehr müssen sie dabei nicht tun. Wir schreiben die drei Gewinner/innen dann an.


 



NABU: Deutschland muss Insekten gegenüber freundlicher werden

 

Berlin – Angesichts der heutigen Vorschläge des Bundesumweltministeriums zum neuen Insektenschutzprogramm fordert der NABU, dass Deutschland grundsätzlich insektenfreundlicher werden muss. Dazu seien ein Umsteuern in der Landwirtschaft notwendig, eine deutliche Reduktion des Pestizideinsatzes sowie Schutzgebiete, die ihren Namen verdienen.

 

„Den Wert von Insekten können wir gar nicht hoch genug einschätzen. 90 Prozent aller Pflanzen sind auf Bestäubung angewiesen. Derzeit aber erleben wir einen alarmierenden Insektenschwund. Und das sowohl bei der Gesamtmasse als auch bei den Arten. Dieser Verlust kann verheerende Folgen haben für Mensch und Natur“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

 

Der NABU begrüßt daher, dass die Bundesregierung erstmals ein spezielles Insektenschutzprogramm plant und Bundesumweltministerin Schulze hierzu einen umfassenden Maßnahmenkatalog erarbeitet. „Die Ursachen für den Insektenrückgang sind komplex, aber die hohe Verantwortung der Landwirtschaft ist bekannt. Nun geht es darum, Lösungen umzusetzen – dabei darf sich keiner wegducken“, forderte Tschimpke. Bund und Länder müssten an einem Strang ziehen, ebenso sei die Landwirtschaft gefordert, den gefährlichen Trend zu stoppen.

 

Entscheidend zur Rettung der Insekten ist nach Ansicht des NABU eine naturverträglichere und damit insektenfreundlichere EU-Agrarpolitik. „Mit ihrer jetzigen Subventionspolitik zerstört die EU die Lebensräume von Insekten. Grünland wird zu intensiv genutzt, Brachflächen sind kaum mehr zu finden, Hecken, feuchte Stellen und blütenreiche Wegsäume sucht man vielerorts vergebens“, so Tschimpke.

 

Die Bundesregierung sei gefordert, jetzt in Brüssel einen Kurswechsel zu erreichen. Derzeit laufen die Verhandlungen für die Förderperiode ab 2021. Für Landwirte müsse es sich dann lohnen, Lebensräume von Insekten zu erhalten. Möglich sei dies durch eine Umschichtung der Gelder in einen neuen EU-Naturschutzfonds, der Landwirten Anreize für Naturschutzmaßnahmen bietet. Doch Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will allem Anschein nach auch über 2021 hinaus am derzeitigen, umweltschädlichen System festhalten.

 

Auch national müsse die Bundesregierung schnell handeln. Sofortprogramme und Schutzmaßnahmen für Insekten seien unabdingbar in Anbetracht der chronischen Unterfinanzierung des Naturschutzes in Deutschland. Hierzulande klafft derzeit eine Finanzierungslücke von weit über 50 Prozent. Allein zur Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien werden jährlich 1,4 Milliarden Euro benötigt – zur Verfügung stehen lediglich 540 Millionen Euro.

 

Zusätzlich fordert der NABU ein besseres Management der Schutzgebiete. Für zahlreiche bedrohte Arten sind sie die letzten Rückzugsräume. Doch selbst hier dürfen häufig Pestizide eingesetzt werden. „Dadurch wird der Schutz der Insekten unterlaufen“, kritisierte der NABU-Präsident. Die Länder müssten strengere Vorgaben für die Schutzgebiete machen. Sinnvoll sei auch der Vorschlag von Bundesumweltministerin Schulze, artenreiches Grünland und Streuobstwiesen zu geschützten Biotopen zu erklären.

 

Dritter wesentlicher Schritt muss nach Ansicht des NABU eine deutliche Reduzierung des Pestizideinsatzes sein. Die Bundesregierung müsse dazu endlich verpflichtende Reduktionsziele beschließen. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass reine Absichtserklärungen – etwa im Nationalen Aktionsprogramm – wirkungslos bleiben. „Wir brauchen auch wieder mehr Regionen, in denen überhaupt keine Pestizide eingesetzt werden“, forderte Tschimpke. Der Einsatz der besonders schädlichen Neonikotinoide sowie vergleichbar wirkender Insektizide und Breitbandherbizide wie Glyphosat müsse komplett verboten werden.

 

Vollständig pestizidfrei sollten künftig sämtliche Schutzgebiete sein sowie Städte und Gemeinden und der Haus- und Kleingartenbereich. „Auch das Zulassungssystem für Pestizide muss dringend reformiert werden. Wirkstoffe müssen stärker auf ihre Schädlichkeit für die biologische Vielfalt hin überprüft werden. Dafür muss sich Deutschland bei der laufenden Überprüfung der EU-Pestizid-Verordnung einsetzen“, so der NABU-Präsident.

 

H3tag Tag 2: Adel Tawil und Namika begeistern

 

Korbach – H3tag (KaSch) – 6000 Gäste erlebten am zweiten Tag des H3tages in Korbach einen großartigen Abend mit Namika und Adel Tawil.

Namika

Namika eröffnete einen großartigen musikalischen Abend mit vielen faszinierenden Songs. Ihren Auftritt begann Sie mit Songs von Ihrem im Juni erscheinenden Album „Que Walou“ was übersetzt „Was ist los?“ bedeutet. Das Publikum war begeistert und so war es auch kein Wunder das bei „Lieblingsmensch“ enthusiastisch mitgesungen wurde. Sie verbreitete eine großartige Stimmung im Pulikum, das bestens auf den nachfolgenden Adel Tawil eingestimmt wurde.

 

 

 

Adel Tawil

Mit Adel Tawils bewegter Stimme geht der zweite Tag des H3tages zu Ende. Songs mit Tiefgang und Romantik aus einer Mischung von alten und neuen Songs sowie Klassikern aus der Zeit bei „Ich und Ich“ ließen das Publikum tanzen. Adel Tawil verbreitete bei seinem Auftritt die reinste Freude an Musik und hatte auch klare Botschaften dabei.

 

 

Bei sommerlichen Temperaturen war die erste Botschaft an das Publikum, das sie unbedingt trinken sollen, denn der erste Song war für das Publikum sehr schweißtreibend. Anschließend wurden die Songs ernsthafter. „Wer einen Keil zwischen uns treiben will, Fundamentalisten aus jeder Richtung: dafür stehe ich nicht. Musik ist Liebe.“ Bei „Wo die Liebe hinfällt“, welche aus der Zeit von „Ich + Ich“ stammt, vertrat er die andere Hälfte des Duos würdig.

Als er „Ich bau ne Stadt für dich“ anstimmte, wurden Feuerzeuge und Handys gezückt und viele Gäste in den hinteren Reihen tanzten.

Natürlich durfte auch „Flutlicht“ nicht fehlen, die Fußballhymne von Adel Tawil. Diese gab er zugleich der deutschen Fußballnationalmannschaft mit auf den Weg nach Russland.

 

 

Beatsteaks „Yours Tour“

 

Leipzig(KS) – pünktlich und auf die Minute genau legte die Punkrock-Truppe „“ aus Flensburg mit einem Best of Set-up los. Für den Support Act bleiben keine Wünsche offen, denn die Fans gehen bei der sauberen Akustik und den perfekten Lichtverhältnissen schon jetzt in den Partymodus und warten auf den Haupt Act des Abends.

 

Die kann man einfach mit einem Wort beschreiben, nämlich „Laut“. Nachdem die Flensburger Jungs die Fans in eine richtige Partygemeinde verwandelt haben legt die Band aus Berlin jetzt noch eine Schippe obendrauf.

Fetziger Titelsong

Ein schneller Umbau durch die Tour Crew ließ die Pause von nur 15 Minuten recht kurzweilig erscheinen. Dank DJ Illvibe, der zu der erweiterten Besetzung gehört, wurde das Publikum bei Laune gehalten und gab eine gute Überleitung in den eigentlichen Konzertteil. Als Einstieg des Abends wurde der Titelsong von dem achten Studioalbum „Yours“ gewählt. Der Marathon war damit eingeläutet und es sollte wenige ruhige Passagen zum Luft holen geben, denn nun ging es immer schneller und lauter bergauf.

Frontmann Arnim Teutoburg fasste den Abend in einem kurzen Satz zusammen „Alte Sachen, neue Sachen und Sachen, die wir schon lange nicht mehr gespielt haben.“ Das was dann folgte war ein Querschnitt aus 23 Jahren Bandgeschichte. Durch gezielte und wohl durchdachte Weiterentwicklung, wurde aus der Stromgitarren-Punk Band eine Alternative Rock Band mit Einflüssen aus dem Indie Pop.

Durch  Bernd Kurtzke (Sologitarre, Gesang), Peter Baumann (Rhythmusgitarre, Keyboard, Gesang), Thomas Götz (Schlagzeug, Gesang), Torsten Scholz (Bass) sowie für Tourneen mit dem Perkussionisten Dennis Kern und dem Trompeter Richard Koch verfeinerte die band ihr Konzept und die nun komplettierte Truppe erwies sich im weiteren Verlauf als sehr kreativ und schlug manchen Purzelbaum mit dem man nicht gerechnet hatte. Der eine wahre Gott, BelaFarinRod, prophezeite 2003 in einem Song:“ Wie kannst Du bei den, Beatsteaks‘ ruhig sitzen bleiben, wenn Dir doch Schlagersänger Tränen in die Augen treiben?“

Obligatorisches Ritual

Das neue Album „Yours“ wurde mit viel Kritik überhäuft und die Band wurde als zu alt betitelt für ihr Metier. Mit vielen Auszügen „Policoro“, „Summertime“, „40 Degrees“ und „You In Your Memories“ muss man die Kritiker als Lügner strafen. Auch durfte „Hello Joe“ nicht fehlen, mit dem man Joe Strummer, welcher 2002 verstorben ist, Respekt zollte. Jan Windmeier von Turbostaat erschien bei „Frieda und die Bomben“ und assistierte Teutoburg. Auch das übliche Ritual bei „Let me In“ durfte nicht fehlen. Im Innenraum setzten sich alle auf den Boden um auf Kommando wieder aufzuspringen. Das Publikum tanzte, hüpfte, sang mit und wütete nach weiteren Lobpreisungen von Teutoburg.

Eine Wahnsinnige Party nahm nach über 2 Stunden Party Power ein geniales Ende und die noch feiernden Fans traten erschöpft den Heimweg an. Wer die Beatsteaks auf Ihrer großen Yours Tour noch verfolgen möchte der kann bei noch ein paar Karten ergattern

 

 

Ein Roman für Geschichtsinteressierte und leH3 und beides zusammen

 

 

Foto: Naile Gölbasi Fotorechte: Heyne Verlag

Die Frage, wer sich noch an das Jahr 774 erinnert ist schnell zu beantworten. Die Frage welche geschichtsträchtigen Ereignisse sich damals abgespielt haben, dürften auch nur wenige beantworten können.

Gerade unsere Heimat leH3 und deren Menschen spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte.

Schließlich haben in unseren Breitengraden die Soldaten von keinem geringeren als Karl dem Großen gekämpft. Der Kampf richtete sich gegen die Menschen die hier siedelten und lebten.

Karl führte zu eben jener Zeit einen Kampf an zwei Fronten. Zum einen in Italien gegen die Langobarden und bei uns gegen die Sachsen.

Der lehessische Bereich war weitgehend das Land der Sachsen und damit der Heiden.

Die Heiden beteten damals Götter an wie Wodan, Donar oder Saxnoth. An einigen Stellen standen sogenannte Irminsul, die eine Art Lebensbaum darstellten und verehrt wurden. Dieser heidnische Glaube war Karl dem Großen ein Dorn im Auge, weshalb er die Heiden zum Christentum bekehren wollte, notfalls mit dem Schwert.

Er ließ daher die Irminsul niederreißen.

In der heutigen Buchbesprechung übernahm ein fränkischer Krieger namens ARNULF diese Aufgabe.

Die Person des Arnulf ist fiktiv –könnte aber genauso gelebt haben, wer weiß das schon?

Der große Widersacher dieses Heerführers war der heidnische Herzog Widukind. D3 Existenz ist allerdings unbestritten. Es ist nicht genau bekannt, er soll aber vom Desenberg bei Warburg stammen.

Die Geschichte rankt sich um die Gefangennahme Arnulfs durch die Sachsen sowie d3 spektakulärer Flucht.

Dummerweise konnte er nicht allein flüchten, weshalb er sich den Zorn von Widukind und Herzog Botho nachhaltig einhandelte.  Arnulf verliebte sich in die Schwester des heidnischen Herzogs Widukind und diese sich in Arnulf.

In einer mehr als gewagten Aktion flüchteten die beiden in Richtung Fulda und wurden natürlich verfolgt.

Nachdem sich die Franken zunächst zurückziehen mussten verteidigten sie dann aber mit aller Macht ihre Glaubenswerte und drängten die Sachsen in einer gigantischen Schlacht zurück.

 

Wie es gefällt:

Ein packendes Drama aus der Zeit der Sachsenkriege.

Wer geschichtsinteressiert ist und gerne liest, kommt gar nicht an diesem Buch vorbei.

Wer nicht geschichtsinteressiert ist, sollte das Buch trotzdem lesen, denn die Geschichte Arnulfs ist sehr spannend geschrieben.

Als Nebeneffekt lernt man einiges über die Geschichte der unserer Region.

Dem Historiker und Autor Robert Focken gelingt es Geschichtsunterricht mit einer spannenden Story zu paaren, dadurch macht Geschichtsunterricht in dieser Form viel Spaß.

 

Fazit:

Empfehlenswert und hoher Suchtfaktor auf die nächsten Folgen!

 

Der Autor:  

Der Autor Robert Focken wurde in lerhein-Westfalen geboren, genauer gesagt im benachbarten Höxter und wuchs in Holzminden auf, was auf der niedersächsischen Seite der Weser liegt.

Genau von dort zog auch Karl der Große mit seinem Kriegsheer ins Sachsenland.

Während seiner Bundeswehrzeit entdeckte er zum einen seine Liebe zum Schreiben und zum anderen seine Vorliebe für die Geschichte der Heimat und allgemein für geschichtliche Epochen. 

Er schrieb also regelmäßiger für lokale Zeitungen und machte sogar ein Volontariat bei einer Zeitung. Er studierte dann Mittelalterliche und Neuere Geschichte in Bonn. 

Doch sein Interesse an der Geschichte seiner Heimatregion blieb, und so verfasste er mit Arnulf. Die Axt der H3 den ersten Teil einer Reihe, die in der Zeit Karl des Großen spielt.

Robert Focken lebt mit seiner Familie im Vordertaunus, der auch schön ist aber eben längst nicht so schön wie Ostwestfalen/Südniedersachen oder leh3.

 

Arnulf – Das Schwert der Sachsen

Verlag: HEYNE
Erscheinungsjahr: 2017
ISBN: 3641214262, 9783641214265
Preis: Taschenbuch 9,99 Euro

 

Bestellen sie das Buch im Internet oder kaufen sie bei ihrem freundlichen Buchhändler.

 

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