Arbeitgeberverband unterstützt Technik-Museum le33 mit 5.000 Euro

 

 

Carsten Rahier: Technik-Museum le33 braucht breite Unterstützung

 

Sie freuten sich über die finanzielle Unterstützung durch den Arbeitgeberverband HESSENMETALL leh3: (v. rechts) Ewald Griesel, 1. Vorsitzender des Technik Museum e. V. mit den beiden Geschäftsführern Bernd Scott und Dipl.-Ing. Karsten Stückrath. Den Betrag in Form eines 5.000 Euro-Scheins übergaben symbolisch der Verbandsgeschäftsführer Jürgen Kümpel, Vorstand Dr. Hans-Friedrich Breithaupt und der Vorstandsvorsitzende Dipl.-Wirtsch.-Ing. Carsten Rahier

le33. „Die bekannte Redewendung ‚Ohne Geschichte keine Zukunft‘ wird im Technikmuseum le33 live erlebbar. Es ist der einzige Ort, der die industrielle Entwicklung in leh3 anhand von Originalen in einer großen Vielfalt dokumentiert. Für Schülerinnen und Schüler, junge und ältere Menschen, kurz für kleine und große Entdecker bietet das Technik- Museum le33 (TMK) sehr viele interessante Exponate. Es ist ein einzigartiger Ort unserer Industriegeschichte und somit ein lebendiges Zeugnis unserer regionalen Identität als Industriestandort. Das Technik-Museum le33 kann allein durch die Eintrittsgelder nicht überleben. Daher unterstützen wir das Museum mit einer Summe von 5.000 Euro und hoffen, dass wir dadurch zur Erhaltung dieses authentischen Ortes der Industriekultur beitragen. Unser Engagement soll auch zur Nachahmung aufrufen. Unser Appel richtet sich damit an alle Unternehmen, zur Erhaltung dieser einzigartigen Einrichtung beizutragen. Das Technik-Museum le33 braucht eine breite Unterstützung.“ Mit diesen Worten richtet sich Carsten Rahier, Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL leh3, an die Unternehmen in der Region.

 

Karsten Stückrath, Vertreter des TMK ergänzt: „Gerade in der Weihnachtszeit wird viel gespendet; warum nicht in den Erhalt des Museums? Es geht ja beim Spenden nicht um reines Mäzenatentum, was ohne Gegenleistung auskommt. Vielmehr kommt das TMK Sponsoren gerne entgegen, wenn es um Führungen, Eintrittskarten oder die Benutzung der Hallen geht, zum Beispiel zur Durchführung von Firmenveranstaltungen. Es ist also durchaus eine Win-win-Situation und die Sponsoren bekommen etwas für ihre Spende.“

 

Für Dr. Hans-Friedrich Breithaupt, geschäftsführender Gesellschafter des 1762 gegründeten Familienunternehmens für Präzisionsmessinstrumente hat die Industriegeschichte und damit auch das Museum einen herausragenden Wert: „Solide technische Kenntnisse, gepaart mit Kreativität und Unternehmergeist sind noch immer Eigenschaften, die im Kern der nordhessischen Unternehmen verankert sind. Das Technik-Museum le33 ist also nicht nur ein Ort der Technikgeschichte, sondern macht den nachfolgenden Generationen auch begreifbar, dass starke Unternehmerpersönlichkeiten für den technischen Fortschritt in der ganzen Welt verantwortlich zeichnen. Dies kommt in den Schulbüchern leider viel zu kurz. Im Technik-Museum le33 kann man es live erleben.“  

Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen H3
Bezirksgruppe leh3 e. V.


 

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