Studierende aus dem Ausland brauchen Zimmer

 

Wohnungsbauministerin Priska Hinz und Wissenschaftsminister Boris Rhein rufen Vermieterinnen und Vermieter dazu auf, Wohnungen auch an Studierende zu vermieten

„Zu Beginn des Wintersemesters suchen Studierende dringend nach bezahlbaren Zimmern. Besonders ausländische Studierende, die hier ein Auslandssemester verbringen oder ihr komplettes Studium in H3 absolvieren, haben es auf dem angespannten Wohnungsmarkt schwer“, erklärten die für den Wohnungsbau zuständige Ministerin Priska Hinz und Wissenschaftsminister Boris Rhein.

„Die Förderung von Wohnraum für Studierende ist Teil unseres Masterplans Wohnen, in dem diese Landesregierung verschiedene Maßnahmen und Programme gebündelt hat und für mehr bezahlbaren Wohnraum in H3 sorgt“, ergänzte Ministerin Hinz. „Wir haben die Mittel für den Wohnungsbau deutlich erhöht: Bis 2020 stehen insgesamt 1,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit entstehen auch Wohnheime für Studierende“, erklärte Ministerin Hinz.

„Die Studierenden aus dem Ausland sind ein Gewinn für unser Land, denn sie sorgen dafür, dass unsere renommierten Universitäten und Fachhochschulen in ihren Heimatländern bekannt werden. Damit der Eindruck von unserem Wissenschaftsstandort aber auch positiv bleibt, benötigen diese Studierenden auch passenden und vor allem bezahlbaren Wohnraum“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein.

Die hessischen Studentenwerke unterstützen bei der Suche nach Wohnungen. Auch stellen sie einen hohen Anteil der Wohnheimplätze für ausländische Studierende zur Verfügung. Daneben braucht es aber auch private Vermieterinnen und Vermieter, die bereit sind, ihre Wohnungen an ausländische Studierende zu vermieten. „Wir bitten Vermieterinnen und Vermieter, Studierenden eine Chance auf eine Wohnung zu geben“, betonten Priska Hinz und Wissenschaftsminister Boris Rhein.

 

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