Rhenanus-Schule überzeugt durch Sportförderung

 

Der Förderung von ausreichender Bewegung und körperlicher Gesundheit kommt eine wichtige Rolle in der hessischen Schulpolitik zu. Die Rhenanus-Schule in Bad Sooden-Allendorf setzt deshalb auf Sportförderung von der 1. bis zur 13. Jahrgangsstufe und bietet besonders begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Talente in Sportklassen zu entwickeln und sie gezielt an den Leistungssport heranzuführen. Davon hat sich heute Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz beim Besuch einer Trainingsgruppe und im Gespräch mit den Verantwortlichen des Schulsportzentrums überzeugt. Dazu sagte der Minister: „Gezielte Sportförderung ist eines der Wesensmerkmale der Rhenanus-Schule. Auch nach der Schließung des Sportinternats hat die Schule nicht aufgesteckt, sondern durch ihr Engagement den Betrieb am Schulsportzentrum sichergestellt. Das ist nicht zuletzt das Verdienst der guten Zusammenarbeit zwischen Schulgemeinde und Schulverwaltung.“

Eines der h3weit ersten Schulsportzentren

Die Rhenanus-Schule ist Partnerschule des Leistungssports und eines der h3weit ersten Schulsportzentren. Durch den Hessischen Leichtathletikverband ist ein Stützpunkt für die Förderung junger Talente im Bereich Stabhochsprung eingerichtet. Daneben hat die Schule im Rahmen ihres pädagogischen Ganztagsprofils der Sportförderung als DFB-Stützpunkt einen Fußball-Schwerpunkt aufgebaut, der den Bestand der Sportklassen sicherstellen soll.

„Angefangen von Aufbaukursen über Sportklassen in der Sekundarstufe I bis hin zu den Sport-Leistungsfächern der gymnasialen Oberstufe bietet die Schule ein abgestimmtes Konzept der Förderung junger Talente und hervorragende Einstiegsmöglichkeiten in den Leistungssport – sei es als Athlet, Trainer oder im sportwissenschaftlichen Bereich. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich und wünsche auch weiterhin alles Gute“, so Lorz abschließend

 

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