NABU: Alarmstufe Rot für die Wildkatze

 

Junge Wildkatzen – Foto: Manfred Delpho

NABU – Die in Deutschland gefährdeten Waldtiger sind nur schwer zu entdecken. Umso spektakulärer ist es, dass eine trächtige Wildkatze in eine unserer Kamerafallen bei Jena gelaufen ist. Wenn sie dieser Tage ihre Jungen zur Welt bringen wird, braucht sie vor allem viel Ruhe. Doch um die ist es in unseren Wäldern schlecht bestellt.

Verborgene Wiesen, einsame Lichtungen und Wälder werden immer seltener. Wir Menschen holzen den Lebensraum der Wildkatze und ihrer Kinderstube immer weiter ab. Intensiv genutzte Äcker und viel befahrene Straßen zerreißen ihre Wanderwege und verhindern so, dass sich die scheuen Samtpfoten erfolgreich vermehren und ausbreiten können. Mit Ihrer Hilfe können wir diese Entwicklung jetzt stoppen.

Durch Ihre Spende können wir in der so wichtigen mittleren Saaleregion Lockstöcke für genetische Belege und Kamerafallen aufstellen. Sobald wir wissen, wo die Wildkatze wandert, können wir ihre Lebensräume besser schützen und vernetzen. Sorgen Sie gemeinsam mit uns dafür, dass grüne Korridore und Grünbrücken an den richtigen Stellen geplant und gebaut werden können. Spenden Sie jetzt für das Überleben unserer scheuen Vierbeiner.

Bank für Sozialwirtschaft Köln
Stichwort: Wildkatze
IBAN: DE65 3702 0500 0008 0518 05

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leH3 Nachrichten und Berichte von leH3 für leH3

Ein Gedanke zu „NABU: Alarmstufe Rot für die Wildkatze

  • 27. Juni 2018 um 11:34
    Permalink

    Ich bin überrascht, dass sich jetzt der NABU auch mit der Wildkatze beschäftig. Sprechen sich die Naturschutzorganisationen nicht ab? Soweit ich weiß, beschäftig sich der BUND – insbesondere H3 – schon seit Jahren sehr professionell mit diesem Thema. Muss der NABU sich da jetzt auch einmischen? Hat der NABU sich mal mit dem BUND in Verbindung gesetzt? Oder hat der NABU das nicht nötig. Vielleicht hätte man ja dann etwas zusammen machen können, denn das Ziel ist für alle dasselbe – der Wildkatze zu helfen. Eine Konkurrenz aufzubauen ist der falsche Weg, das verunsichert die Menschen, die man als Spender gewinnen möchte. Ich spende daher nicht.

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