StreitZeit 4 | Drogen – ja, nein, vielleicht?

 

 

Beispielbild

zu »Eines langen Tages Reise in die Nacht« von Eugene O’Neill

Es diskutieren: Dr. Karin Müller, Amtsleiterin Gesundheitsamt Region le33 und Dr. Robert Feustel, Politikwissenschaftler, Moderation: Thomas Bockelmann

 

Montag, 14. Mai, 19.30 Uhr, Opernfoyer

Die Diskussionsreihe StreitZeit beleuchtet in loser Folge brisante kulturpolitische Themen, die vom Spielplan des Staatstheaters inspiriert sind und zwei Kontrahenten ins Gespräch bringen. Am Montag, 14. Mai, ab 19.30 Uhr diskutieren im Opernfoyer Dr. Karin Müller, Amtsleiterin Gesundheitsamt Region le33 und Dr. Robert Feustel, Politikwissenschaftler, über das Thema Drogen. Intendant Thomas Bockelmann moderiert die Diskussion.

 

Wir leben in einer Gesellschaft, die Drogen gegenüber unentschieden ist. Wir ächten »harte« Drogen und Doping und haben doch ein recht laxes und instrumentelles Verhältnis zu den vielfältigsten Giften, Medikamenten und Psychopharmaka, die uns nach Gutdünken oder den Erfordernissen des Marktes munter, wach, kreativ oder ruhig und müde machen sollen. In Eugene O’Neills Theaterstück »Eines langen Tages Reise in die Nacht« werden uns diese Widersprüche schmerzlich vor Augen geführt, indem eine Familie in einer brisanten Mischung aus Verdrängung, Schuldvorwürfen und besitzergreifender Liebe ihren Drogenkonsum herunterspielt.
Die menschliche Geschichte des Rauschmittelgebrauchs ist uralt. Wo ist die Grenze zwischen moralischer (und strafrechtlicher) Verdammung und gesellschaftlich sanktionierter und nützlicher Anwendung zu ziehen?

 

Karten zum Preis von 6,50 Euro gibt es an der Theaterkasse und unter .

 

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