Lange Suche mit glücklichem Ende: Mädchen werden befragt

 

 

Sie waren stundenlang vermisst und dann wiedergefunden worden: Nach dem glücklichen Ende der groß angelegten Suche nach vier Mädchen in Osth3 will die Polizei die Kinder noch einmal abschließend befragen. Es gehe darum, Klarheit zu bekommen, ob sie sich einfach nur verlaufen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Ausgeschlossen werden müsse, ob nicht jemand die Vierjährigen beispielsweise von ihrer Gruppe weggelockt hat. Ein Förster hatte die vermissten Mädchen am Montag rund fünf Kilometer vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Sie waren wohlauf.

Die Mädchen waren Teil einer 23-köpfigen Kindergarten-Gruppe, die am Montagmorgen mit zwei Erzieherinnen bei einem Waldprojekttag in Niederaula unterwegs waren. Als klar wurde, dass Mitglieder der Gruppe fehlten, initiierte die Polizei eine große Suchaktion. Rund 200 Personen beteiligten sich den Angaben zufolge daran; darunter Polizisten, die Freiwillige Feuerwehr, Förster und Waldarbeiter. Auch ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel wurden eingesetzt.

 

 

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