Geldstrafe für Bistums-Mitarbeiter wegen Kinderpornos

 

 

Der Bischofssitz vor dem Dom in Limburg. Foto: Thomas Frey/Archiv

Ein Mitarbeiter des Bistums Limburg muss wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Dateien eine Geldstrafe von insgesamt 12 000 Euro zahlen.

Ein entsprechender Strafbefehl sei mittlerweile rechtskräftig geworden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Freitag mit.

Zuvor hatte darüber die «Frankfurter Neue Presse» berichtet.

Im Februar vergangenen Jahres war im Büro und in der Wohnung des Mannes Datenmaterial sichergestellt worden.

Das Bistum hat ihn seitdem vom Dienst freigestellt.

Derzeit laufe noch das kirchenrechtliche Verfahren gegen den Mann, teilte die Diözese mit.

 

 

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