Naturschützer in Sorge um einbeinigen Storch

 

Das Paar, das bereits insgesamt fünf Jungtiere aufgezogen hatte, steht für die erste Rückkehr von Störchen in die Gegend seit mehr als 100 Jahren. Nachdem bereits im vergangenen Jahr zwei Jungtiere die Frostnächte im Frühjahr nicht überlebten, wird es wohl auch in diesem Jahr keinen Nachwuchs geben – «Karl» kann seine Partnerin nicht beim Brüten ablösen, wenn sie auf Futtersuche geht. Die Eier kühlten in diesen Brutpausen vermutlich zu stark aus, befürchtete Schwabe.

 

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