Auto rollt in Hecke; Betrunkener hört Martinshorn nicht: Streifen beenden zwei gefährliche Alkoholfahrten

 

 

le33 (ots) – Gleich zwei Mal stoppten Streifen der le33er Polizei am Wochenende in le33 Autofahrer, die deutlich zu betrunken und berauscht waren, um ihr Fahrzeug ordentlich zu bedienen und dadurch eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellten. Einer der Männer, ein 55-Jähriger, der später über 2,6 Promille pusten sollte, war unmittelbar vor einer Funkstreife über eine rote Ampel gefahren und hatte anschließend beim Anhalteversuch weder auf das Blaulicht noch auf das Martinshorn reagiert – der andere Fahrer, ein 30-Jähriger, der ohne Licht in der Dunkelheit unterwegs war, suchte mit 1,5 Promille und mutmaßlich unter Drogeneinfluss sein Heil vergeblich in der Flucht. Dabei sprang er aus seinem Auto, dass daraufhin herrenlos bergab in eine Hecke rollte.

Flucht quer durch Waldau

Die Funkstreifenbesatzung des Polizeireviers Ost hatte den Autofahrer mit seinem VW Golf zuvor gegen 2:25 Uhr in der Görlitzer Straße anhalten wollen, da er an seinem Wagen hinten gar keine Beleuchtung und vorne offenbar nur Tagfahrlicht eingeschaltet hatte. Daraufhin gab der 30-Jährige jedoch Gas und war quer durch Waldau vor der Polizei geflüchtet, bis seine Fahrt schließlich in der Breslauer Straße auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses in einer Sackgasse endete. Er und sein bislang unbekannter Beifahrer traten sogleich die Flucht zu Fuß an, wobei die verfolgende Streife den Fahrer nach wenigen Metern einholen und festnehmen konnte. Wegen seiner Alkoholisierung von rund 1,5 Promille und auch wegen des Verdachts auf eine Drogenbeeinflussung musste er die Beamten anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier begleiten. Da er keinen Führerschein besitzt, muss er sich neben der Trunkenheitsfahrt nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Nicht mal Martinshorn gehört

 

(Hier nochmal zum Anhören und Merken)

Wie die den 55-Jährigen stoppenden Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatten sie am Sonntagmorgen, gegen 7:40 Uhr, an der roten Ampel an der Kreuzung „Katzensprung“ hinter einem VW Caddy angehalten.

Plötzlich fuhr der Fahrer des Wagens los und bei Rot über die Kreuzung, glücklicherweise ohne dass dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden.

Bis zum Altmarkt versuchte die Streife mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn vergeblich den VW Caddy zu stoppen, ohne dass der Fahrer jedoch irgendeine Reaktion zeigte.

Erst an der nächsten roten Ampel hielt der 55-Jährige aus Sachsen-Anhalt wieder an und zeigte sich dort sichtlich überrascht über das für ihn plötzliche Erscheinen eines Polizisten an seiner Fahrertür.

Auf dem Weg zum Funkstreifenwagen mussten die Beamten den Festgenommenen anschließend stützen, da er erheblich schwankte und in den Gegenverkehr zu taumeln drohte.

Auf dem Revier ließen sie ihm von einem Arzt eine Blutentnahme entnehmen und stellten seinen Führerschein sicher. Er muss sich nun ebenfalls wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Polizeipräsidium leh3

 

 

 

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