Diagnose Einsamkeit: Wenn das Alleinsein zur Krankheit wird

 

 

Wer erinnert sich nicht noch an den berührenden einer bekannten Supermarktkette aus dem Jahr 2015?

Ein einsamer Großvater täuscht seinen eigenen Tod vor, um seine Familie zu Weihnachten an einen Tisch zu bringen.

So wie dem älteren Herrn in dem Spot geht es vielen Menschen über die Feiertage und Neujahr.

Das Alleinsein steht für viele Senioren, aber auch junge Menschen an der Tagesordnung.

Dabei kann Einsamkeit sich negativ auf die Gesundheit auswirken und über Depressionen sogar bis zum Suizid führen.
Medipresse erklärt, wieso Menschen Gesellschaft brauchen, wie man sich selbst aus der Einsamkeit befreien kann und warum alleine sein manchmal auch ganz gut tun kann.

Wo alleine sein aufhört und Einsamkeit beginnt

„Der Mensch ist ein soziales Wesen.

Er braucht den Kontakt und den Austausch mit anderen Menschen“, sagte einst der Psychologe Alfred Adler.

Der Wunsch nach Gemeinschaft stellt also für viele ein grundlegendes Bedürfnis dar.

Laut dem Statistischen Bundesamt lebt in 41 Prozent aller deutschen Haushalte jedoch nur eine Person.

Das macht 16 Millionen der gesamtdeutschen Bevölkerung aus.

Trotzdem ist Einsamkeit auch in unserer heutigen Gesellschaft häufig noch ein Tabu-Thema.

Nur wenige geben zu, dass sie niemanden haben, mit dem sie ihre Zeit verbringen oder den sie um Hilfe bitten können.

von Tamara Walther

 

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