Huskies bleiben in Heilbronn punkt- und torlos

 

Ins letzte Spiel des Jahres 2017 starteten die le33 Huskies nahezu unverändert gegenüber der Partie gegen den SC Riessersee; lediglich Markus Keller hütete das Tor für Mirko Pantkowski.

Zu  Gast waren die Schlittenhunde bei den Heilbronner Falken, die in den letzten Spielen einen Aufwärtstrend verzeichneten und inzwischen auf Rang 10 platziert sind.

Bereits in der Anfangsphase erhielten die Huskies die Möglichkeit auf den frühen Führungstreffer, eine 1:29 Minuten andauernde 5:3-Überzahl führte jedoch nicht zum Torerfolg.

McGrath, Pimm und Little schafften es nicht, Falken-Schlussmann Marcel Melichercik zu überwinden.

Nach gut sechs Minuten bestraften die Gastgeber dies beinahe, Gelke verfehlte bei einem Konter aber das Tor.

Auch bei gleicher Spieleranzahl waren es die Huskies, die näher dran waren an der Führung. Bereits in dieser frühen Phase bewies Melichercik aber seine ganze Klasse, indem McGraths und Pimms Versuche aus kurzer Distanz vereitelte und auch bei den Flachschüssen von Wisniewski und Maginot zur Stelle war.

Nach knapp 13 Minuten stellte eiskalte Gastgeber den Spielverlauf auf den Kopf: Ein Helms-Schlenzer ging über Umwege zum 1:0 über die Torlinie.. Da Melichercik auch anschließend glänzend gegen den freigespielten Christ sowie Meilleur reagierte und die Schlittenhunde ihre
erste Unterzahlphase gut verteidigten, ging es mit dem knappen Rückstand in den Mittelabschnitt.

Im Mittelabschnitt stellten sich die Kräfteverhältnisse ausgeglichener dar. Melichercik zeigte wieder gegen McGrath, Carciola und Lambacher sein Können, Markus Keller parierte Versuche von Maylan, Gelke und Eckl.

Da beide Teams außerdem ihre Überzahlsituationen nicht nutzten, fielen bis zur zweiten Sirene keine weiteren Tore.

Die Huskies kamen anschließend mit Dampf aus der Kabine. Nach überstandener Unterzahl leitete Michi Christ einen Drei-auf-Eins-Konter ein, den Melichercik aber erneut glänzend gegen Little stoppte. Kurz danach setzten sich die zweite und dritte Sturmreihe der Huskies mehrmals im Drittel der Falken fest, kreierten auch Torgefahr, allerdings fehlte bei den Versuchen aus dem Gewühl nun auch das Chancenglück. Nachdem auch Marco Müllers Schlagschuss knapp am langen Pfosten vorbeistrich, schlug Heilbronn ein zweites Mal zu:

Justin Kirsch netzte aus dem Slot zum 2:0 ein und brachte die Huskies damit endgültig auf die Verliererstraße.

Da in der Schlussphase eine weitere Powerplaysituation keinen Erfolg brachte und James Wisniewski zudem einen Penalty verschoss, traten die Schlittenhunde die Heimreise ohne Tore und Punkte an.

Danke ans Huskies-Medienteam

 

 

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