Huskies Fans setzen Zeichen gegen Gewalt in den Eisstadien!

 

Nachfolgender Text wird seit gestern Abend in allen Fanforen der le33 Huskies verteilt.

Es geht um nicht mehr und nicht weniger als sinnlose Gewalt.

Die le33er Fans wollen dabei ein Zeichen setzen und das Auswärtsspiel nicht vor Ort begleiten.  Lesen sie selbst diese unterstützungswürdige Meldung der le33er Fans:

 

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Fast jeder Eishockey Fan in Deutschland kennt diese Situationen vor, während oder nach einem Eishockeyspiel. Unschöne, nicht mehr zu akzeptierende Situationen, die den Sport in den Hintergrund rücken lassen. In nahezu allen Eishockey-Standorten in Deutschland müssen die Fans seit Jahren mit ansehen, wie sich die Gewaltspirale unaufhörlich nach oben schraubt. Derbys, aber auch „normale“ Begegnungen können teils nur noch unter großem Polizeiaufgebot stattfinden, Fans nur noch unter Polizeischutz aus den Hallen geleitet werden. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen man sich während des Spiels verbal „etwas um die Ohren hauen konnte“ und danach jedes Fanlager seines Weges gegangen ist. Teils übelste, persönliche Beleidigungen und massive tätliche Übergriffe sind keine Seltenheit mehr. Natürlich gibt es auch positive Begegnungen, gar keine Frage, aber die Negativen scheinen immer mehr zu werden.


Daher sagen wir, die Fans der le33 Huskies: ES REICHT! GEGEN FANGEWALT BEIM EISHOCKEY!


Aus diesem Grund werden wir das Auswärtsspiel am 19.01.2018 gegen Frankfurt nicht live mitverfolgen, sondern haben uns mit der Mannschaft, dem Trainerstab und dem Management überlegt, dass Spiel gemeinsam in unserer Eissporthalle zu gucken.

Der Eintritt wird frei sein und Getränke und Essen werden zu vergünstigten Preisen angeboten.

Die Mannschaft unterstützt diesen Aufruf in aller Deutlichkeit!


Warum gerade das Derby gegen unseren Erzrivalen Frankfurt? Ganz einfach, diese Derbys waren bis zu dieser Saison ein Paradebeispiel dafür, wie es selbst unter Erzrivalen ablaufen sollte. Leider hat sich im letzten Spiel in Frankfurt dieses Blatt gewendet, als Mitglieder einer bekannten Gruppierung aus Frankfurt versucht haben, nach dem Spiel Scheiben von Autos einzuschlagen, die gerade auf dem Weg zur Autobahn an der Ampel halten mussten. Oder rund 25, teils vermummte „Fans“ unsere Busse aufgehalten haben, sodass auch diese nur unter Polizeischutz zur Autobahn fahren konnten.
Es kann nicht angehen, dass wir tatenlos zusehen, dass in unserer geliebten Sportart immer mehr Zustände aus dem Fußball einziehen. Daher lasst uns alle gemeinsam dieses Zeichen setzen. Aus diesem Grund rufen wir, die u.a. Fanclubs der le33 Huskies, die Mannschaft, der Trainerstab und das Management euch Fans der le33 Huskies auf, lasst uns am 19.01.2018 dieses Zeichen setzen, auf das es Nachahmung finden wird.


Die Fanclubs der le33 Huskies würden sich freuen, wenn die Privatfahrer sich der Aktion anschließen würden.

 

Fanclubs der le33 Huskies

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