Zu früh gefreut – Huskies siegen wieder in der Verlängerung

 

Huskies ringen Füchse nieder

Am gestrigen Freitag empfingen die Huskies die Lausitzer Füchse zum insgesamt dritten Aufeinandertreffen in der laufenden Saison.

In den bisherigen Duellen hatten sich die Huskies jeweils nach Verlängerung durchsetzen können und hofften heute aufgrund der endlich
entspannteren Personallage den nächsten Sieg eintüten zu können.

Neben dem zuletzt bei der U20-WM weilenden Mirko Pantkowski meldeten sich auch die Rekonvaleszenten Toni Ritter, Patrick Klöpper und Thomas Merl zurück.

Entsprechend schwungvoll starteten die leh3 in die Partie. Ritter, Little und Pimm hatten gleich mehrfach den Führungstreffer auf dem Schläger, scheiterten jedoch an Maximilian Franzreb im Tor der Füchse.

Mitten in den guten Start der leh3 schlugen jedoch die Gäste aus der Lausitz zu.

Nachdem die schwarze Hartgummischeibe unglücklich vor Pantkowskis Kasten gesprungen war, schaltete Philipp Kuschel am schnellsten und verwandelte den Rebound zur frühen Gäste-Führung.

Und damit nicht genug:Keine vier Minuten später stellten die Lausitzer sogar auf 0:2.

Der Finne Roope Ranta nutzte eine Unachtsamkeit in der le33er Defensive eiskalt aus und ließ Pantkowski aus zwei Metern keine Chance.

Die Huskies wirkten in der Folge fahrig und fanden erst gegen Ende des ersten Abschnitts zurück in die Spur, doch die Versuche von Little (18.) und Meilleur (19.) waren einfache Beute für Franzreb.

Nachdem sich die Mannen von Rico Rossi beim ersten Pausentee gesammelt hatten, lief es für die leh3 aber deutlich besser.

Bereits kurz nach Wiederbeginn brachte Michi Christ die Huskies zurück ins Spiel, als er einen Schlenzer von Marco Müller im Slot stehend abfälschte und die 3.054 Fans in der Eishalle das erste Mal zum Jubeln brachte.

Zwar erspielten sich die Huskies in der Folge ein optisches Übergewicht, doch zwingende Chancen blieben Mangelware.

So vergab Carciola aus der Bewegung ebenso wie Teamkollege Pimm wenig später.

Auf der Gegenseite blieben aber auch die Gäste gefährlich.

Kurz vor Drittelende traf André Mücke nur den Pfosten, so dass die Huskies auch in die zweite Pause mit einem Rückstand gingen.

 

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Auch ins Schlussdrittel starteten die Huskies gut. Zunächst hatte Kuchejda den Ausgleich auf der Kelle, doch der gebürtige Tscheche traf in der 42. Minute lediglich den Pfosten.

Besser machte es da Goldhelm Braden Pimm. In der 43. Minute zog er im Powerplay aus halblinker Position trocken ab und überwand Franzreb im kurzen Eck.

Doch wer nun glaubte, die Lausitzer würden den Kopf in den Sand stecken, sah sich getäuscht.

Rund zehn Minuten vor dem Ende brachte Roberto Geiseler seine Farben mit einem Schuss durch Pantkowskis Schoner wieder in Führung (50.).

Doch auch der Huskies-Schlitten war nun in Fahrt.

Keine zwei Minuten später sorgte Jens Meilleur für den erneuten Ausgleich der Schlittenhunde.

Trotz bester Chancen – Christ an den Pfosten (57.) und Koziol an die Latte (58.) – blieb es beim Unentschieden nach 60 Minuten.

In der Verlängerung boten sich Chancen hüben wie drüben.

Für das bessere Ende sorgte abermals Goldhelm Braden Pimm, der wenige Sekunden vor Ende zum 4:3 verwandelte.
Tim Rosenthal Huskies-Medienteam

Leider heute nur ein“paar“ Fotos, da es technische Probleme mit der Kamera gab.

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