Winterzeit = Glühweinzeit

 

 

Dieser Tage eröffnen wieder überall in unseren herrlichen leHessischen Gefilden die Weihnachtsmärkte.

Natürlich darf beim Bummel über den Markt auch das Lieblingsgetränk für diese Jahreszeit nicht fehlen.

Gerade in der Adventszeit wird viel Glühwein getrunken und an jedem zweiten Stand bekommt man ihn.

Man entwickelt schnell ein Gespür, wo es guten Glühwein gibt und wo nicht.

Woran aber erkennt man guten Glühwein?

Was macht den guten Glühwein aus?

Natürlich ist Glühwein nicht gleich Glühwein. Schon die angebotene Qualität auf den Weihnachtsmärkten unterscheidet sich ganz gewaltig.

Man kann schon mal durch einfache Blicke viel erfahren.

An Ständen wo nichts los ist, steht der Glühwein länger.

  • Glühwein wird aber schlecht, wenn er zu lange heiß im Topf steht.
  • Eine intensive, rote Farbe sollte der Glühwein aufweisen, denn ist er zu lange abgestanden, so wird er bräunlich.
  • Ein guter Glühwein schmeckt fruchtig und auch würzig.
  • Bei zu langer Erhitzung, schmeckt er nur noch süß und das Gewürzaroma ist leider verflogen.

 

Lieber fertigen Glühwein aus dem Supermarkt kaufen?

 

 

In vielen Supermärkten gibt es Glühwein fertig zu kaufen. Damit kann man sich auch zu Hause mal sowas gönnen. Worauf muss man achten?

  • Bei zu viel Hitze verändern sich Farbe und Geschmack.
  • Glühwein nur schonend erwärmen, nie kochen, denn dann verdampft das Aroma.
  • Geschlossene Behältnisse halten das Aroma besser als offene Töpfe.

Noch besser den Glühwein gleich selbst herstellen?

Was gehört in einen guten Glühwein?

  • Wenn man Glühwein selbst herstellt, nimmt man am besten einen Wein, der einem schmeckt.
  • Man gibt je nach Rezept Gewürze wie Zimt und Nelken, Kardamom, Vanille und Stern-Anis hinzu
  • Zucker nach Belieben, kurz erhitzen und fertig.

 

Lassen sie ihn sich schmecken

 

 

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