Therapie und lernen

 

In der Ergotherapie geht es darum, dass unsere Patienten verlorengegengene Fähigkeiten wiedererlernen oder -wie meist bei Kindern- neue Fertigkeiten erlernen.

Unser „Handwerkzeug“ sind natürlich die Behandlungstechniken, die wir in der Ausbildung und in Zusatzqüalifikationen, wie z. B. Sensomotorische Integrationstherapie erlernt haben. Erfolgreiches Lernen hängt aber noch von vielen anderen, begleitenden Faktoren ab, die ich jetzt mit Ihnen etwas näher betrachten möchte.

Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen:

Therapeutische Beziehung

Wichtig ist es, gerade wenn Therapien über einen längeren Zeitraum stattfinden, dass Patient und Therapeut eine von Sympathie geprägte Beziehung aufbauen.

Unsere Patienten werden als Individuen wahrgenommen. Sie können über die Wirkung der Therapie offen sprechen und Fragen stellen.

Da jeder Mensch andere Reaktion auf Reize zeigt, andere Vorlieben oder Abneigungeb hat, ist es wichtig, dass die Patienten ihrer Therapeutin ein Feedback geben, damit die Therapie optimal an seine Bedürfnisse angepasst wird.

Da wir ein kleines Team sind, kennt hier auch jeder Therapeut die Patienten der anderen Therapeuten und die Patienten wissen, wer ihnen gerade die Tür aufmacht oder am Telefon ist.

 

Da es uns auch wichtig ist, dass sich unsere Patienten in unseren Räumlichkeiten wohlfühlen, werden sie während eventuelle Wartezeiten mit Lesestoff oder Getränken versorgt.

Ziele

Für Ziele, die man sich selber steckt, ist man eher bereit sich anzustrengen, als für Ziele, die Andere einem setzen. Kinder möchten oft, im Sportunterricht beim Werfen so gut wie ihre Freunde werden oder besser schreiben können.

Bei Erwachsenen haben wir öfter als Ziel, dass sie nach einem Schlaganfall die betroffene Hand wieder soweit benutzen können, dass sie wieder das Essen zubereiten können oder nach einer Handverletzung wieder Handwerkerarbeiten ausführen können.

 

 

Vertrauen

In einer Umgebung und mit Menschen, denen man vertraut, kann man offenen über seine Probleme sprechen. Man braucht keine Angst haben, dass man nicht Ernst genommen wird. Die Patienten brauchen sich wegen dem, was sie gerade nicht können oder über ihr Aussehen nach Operationen, nicht schämen. Der Grundgedanke, den man auch in der zur Zeit vieldiskutierten Inklusion wiederfindet: Jeder Mensch ist anders und das ist gut so, weil dann das Leben vielfältiger ist, hat mich schon vor über 30 Jahren dazu bewegt Ergotherapeutin zu werden.

Jeder Mensch hat seine eigenen Probleme, der eine mehr der andere weniger, beim einen fallen sie sofort uns Auge, bei anderen bemerkt sie ein Außenstehender nicht. Jeder Mensch sollte dem anderen so weit wie möglich helfen, dami jeder einem zufriedenen, erfüllten Leben nahe kommen kann.

Spass und Freude

Zu den optimalen Bedingungen für Lernen gehört auch, dass man Spass dabei hat und sich an seinen Erfolgen freuen kann.

Neben den ernsthaften Geprächen über die Krankheitsgeschichte und den Therapieplan, bemühen wir uns für unsere Patienten eine lockere Atmospäre zu schaffen. Viele Patienten geben uns die Rückmeldung, dass mit ein bißchen Humor Alles leichte geht und sie gerne hierher kommen. Sie fühlen sich ernstgenommen, wissen, dass wir jeden Menschen als einmalig und wertvoll erachten und hier immer eine positive Stimmung herrscht.

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