Bundesinnenminister verbietet „endlich“ Linksunten

Ein Kommentar

 

 

An sich gibt es da kein Vertun, wer zur Gewalt aufruft ist ebenso Kriminell. PUNKT.

Wer Gewalt verherrlicht ist kein bisschen besser als derjenige der sie dann tatsächlich ausübt.

Wer Polizeibeamte öffentlich als „BULLENSCHWEINE“ deklariert ist selbst eines.

 

 

 

Seit den unsäglichen Angriffen linker Extremisten in Hamburg ist einer Vielzahl von Bürgern klar geworden, dass es eine neue linke Extremistenszene gibt.

Der Bürger zeigte viel Verständnis gegen einen Protest gegen G 20 aber keinerlei Verständnis für die absolut sinnlos ausgeführte Gewalt.

Für abgefackelte Kleinwagen von Arzthelferinnen oder Arbeitern. Für zerstörte Geschäftseinrichtungen von Existenzgründern.

Natürlich wurde versucht in den Medien die Gewalt herunter zu spielen, natürlich wurde versucht die Polizei insgesamt zu diskreditieren und die Gewalt dieser zuzuschreiben.

Man selbst sieht sich auch sehr gern im weißen Unschuldshemd.

 

Viele, viele Videos widerlegten aber diese abstrusen Weltanschauungen und Thesen bezüglich der Verantwortung für diese unsägliche Gewalteskalation.

Viele zum Teil schwer verletzte Menschen auf beiden Seiten sind das Ergebnis eines völlig sinnlosen Krieges.

 

Der Bundesinnenminister hat nun „endlich“ dieses unsäglichen „Kriegstreiber“ und „Hetzer“ -forum dicht gemacht.

Die Seite „linksunten.indymedia.org“ wurde nach zig Jahren endlich verboten.

Es ist schon toll, was Wahlkampf an positivem bewirken kann.

Wenn man die Seite schon ewige Jahre kennt und deren Hetze auch schon ewig beobachtet, ist es doch toll, dass man sich gerade jetzt ein neues, hartes Profil zulegt.

Gerade hinsichtlich eines mögliches Einzuges der neuen Konservativen AfD in den deutschen Bundestag, kann man diese Probleme nicht mehr länger aussitzen. Man muss sich die Wähler wiederholen.

Die Bundesregierung präsentiert sich damit als  : “Auch wählbar für Konservative“   

 

De Maizière zeigt sich damit nicht nur als harter Hund, sondern er versucht durch lautes Bellen die fremden Köter zu vertreiben. 

Es ist kein Geheimnis, dass die CSU schon lange das Innenresort für sich beansprucht.

Der Stuhl von Thomas De Maizière wackelt. Der nun 63jährige muss noch einmal die Zähne zeigen.

 

Das Innenresort hat ne Menge verpatzt in letzter Zeit, das wird aufs Tablet kommen bei der Wahl.

  • Nicht zuletzt der unsägliche Fall des Anis Amri, der sich jederzeit wiederholen kann, das dürfte jedem klar sein.
  • Die omnipräsente Frage der größtenteils chancenlosen Asylbewerber
  • Die desaströse personelle Aufstellung der Polizeien.
  • u.v.m.

 

 

Dass die Seite zwar schon immer extrem ist, ist seit langem bekannt und keineswegs neu.

Dennoch bot sie den Sicherheitsbehörden und Sensationsjournalisten doch auch ein einzigartiges Recherchetool.

Ein schnelles Vorpreschen und Verbieten sieht also auf den ersten Blick toll aus – auf den zweiten leider nicht mehr.

Auch das dümmliche Zurückrudern bei der verbreiteten Meldung, dass bei der Durchsuchung Waffen gefunden wurden – macht die Situation nicht besser. (Meldung wurde in falschem Tenor so dargestellt, als wären die Waffen bei Indymedia gefunden worden – was aber falsch ist)

 

 

Schade – Chance vertan – Adé Thomas.

 

C.Bueltemann

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