100.000 Flüchtling des Jahres erwartet

 

Die Flüchtlingskrise ist zurück

 

FlüchtlingeIn diesem Jahr werden die Flüchtlingszahlen des vergangenen Jahres weit übertroffen werden.

Laut einem Lagebild zu den aktuellen Flüchtlingszahlen,wurden bislang 8236 Flüchtlinge registriert.

(Natürlich sind bei diesen Zahlen die illegalen nicht erfasst)

Bislang staut sich eine grosse Anzahl der Ankommenden der Mittelmeerroute in Italien. Ebenfalls bislang, gelangt nur ein kleiner Teil der Personen nach Deutschland.

Italien aber drohte ja bereits mit der Weiterleitung mittels Bussen durch Italien an die Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz.

Unsere Nachbarn aus Österreich haben schon klar gemacht, dass sie den Brenner binnen max. 24 Stunden abriegeln können.

Allein Juni diesen Jahres berichtete die Bundespolizei von rund 3.873 illegale Grenzübertritten.

Die vergleichbare Zahl im Juni des letzten Jahres lag bei: 6.652 illegalen Grenzübertritten.

Die Zeitung DIE WELT berichtet, dass die Bundespolizei wieder mehr Flüchtlinge registriert, die auf Güterzügen über Italien und Österreich nach Bayern kommen. Auch die Zahl von Flüchtlingen die an den Flughäfen ankommen steigen bereits wieder an.

 

DIE WELT:

Demnach wurden im Juni 58 und im Juli bisher 46 Asylsuchende überwiegend am Münchner Güterbahnhof Ost und am Rangierbahnhof le aufgegriffen. Damit erhöhte sich die Zahl seit Jahresbeginn auf 206. Von Oktober bis Dezember 2016 waren 256 Flüchtlinge auf Güterzügen aus Italien nach Bayern gekommen.

Der jüngste Fall wurde am Sonntag gemeldet. Auf einem Güterzug aus Verona sahen Bahnbedienstete bei der Einfahrt am Rangierbahnhof le mehrere Menschen, die sich an einem Lkw-Anhänger aufhielten. Bundespolizisten griffen daraufhin sechs Flüchtlinge aus der Elfenbeinküste und aus Guinea auf, unter ihnen ein dreijähriges Kind.

 

 

Aufgrund der aktuellen Zahlen ist schon jetzt klar, dass rund 90 % der Ankommenden keinerlei Hoffnung auf ein Bleiberecht haben werden.

Die  Top-Herkunftsländer in Italien aufgenommenen Mittelmeerflüchtlinge:

  • Nigeria (14.552)
  • Bangladesch (8269)
  • Guinea (7872)
  • Elfenbeinküste (7473)
  • Gambia (5106)

 

Unter den wichtigsten fünf Herkunftsgruppen der in Deutschland registrierten Flüchtlinge tauchten lediglich 5553 Eritreer auf.

Deutlich mehr Menschen kamen weiterhin aus Syrien (18 334), Afghanistan (8550) und dem Irak (8406)

 

Der Ausspruch:

„Damit sich Situationen wie 2015 nicht wiederholen“ 

bekommt völlig neue Dimensionen.

Nur eine Gesamteuropäische Lösung kommt in Betracht. Diese massiven Völkerwanderungen sind nicht allein das Problem von Deutschland, jedoch hat Deutschland einen erheblichen Anteil daran! das muss ebenfalls deutlichst formuliert werden, gerade hinsichtlich der bevorstehenden Bundestagswahl.

Notfalls müssen die Routen komplett dicht gemacht werden.

Die bisherige Strategie, den örtlichen Fürsten das Geld in den Allerwertesten zu schieben, damit diese bereits in den Ländern dafür sorgen, dass die Abreise unterbunden wird, scheint sich nicht zu bewähren.

 

 

Laut der UN-Flüchtlingshilfe waren Ende 2016 – 65,6 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht.

Im Vergleich dazu waren es ein Jahr zuvor 65,3 Millionen Menschen, vor zehn Jahren 37,5 Millionen Menschen.

Im vergangenen Jahr hat sich der Anstieg von Flucht und Vertreibung demnach verlangsamt. In diesem Jahr scheint er wieder zu stiegen.

In jedem der letzten fünf Jahre stieg die globale Gesamtzahl jeweils in Millionenhöhe.

In Deutschland stützt sich UNHCR auf Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und des vom BAMF geführten Ausländerzentralregisters.

Das BAMF in Nürnberg entscheidet über Asylanträge von Flüchtlingen. 

Die meisten von ihnen suchen innerhalb ihres Heimatlandes Schutz, nur ein Drittel sucht im Ausland.

Die meisten Flüchtlinge nehmen Entwicklungsländer auf! (Siehe Grafik rechts)
Die Zahl der Asylbewerber, die Deutschland erreichen, ist stark gestiegen, Wohnheime sind überfüllt.

Auch anerkannte Flüchtlinge müssen nach Wohnungen suchen, manchmal nehmen auch Privatleute sie auf.

 

Aufgrund der hier geschilderten dramtaischen Zahlen ist klar, es muss was gemacht werden.

Warum Migration keine Lösung sein kann, wird in diesem auf deutsch übersetztem Video anschaulich erläutert.

 

 

Wir müssen helfen, das ist keine finanzielle sondern eine ethische Frage.

Die Frage ist auch, wie wir zu Waffenlieferungen in diese Länder stehen.

Der alte Sylvesterspruch: „Brot statt Böller“ lässt sich hier sehr gut transformieren.

 

 

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