„Ach wie gut …“: Neues Märchenspiel ist ab sofort erhältlich

Die GrimmHeimat leH3 und die Werraland Werkstätten stellen Brettspiel vor

ashampoo_snap_2016-11-26_17h02m26s_016_Rumpelstilzchen kann ein echter Spielverderber sein – jedenfalls in dem neuen Brettspiel „Ach wie gut …“, das die Werraland Werkstätten nun gemeinsam mit der GrimmHeimat leH3 vorgestellt haben. Denn das listige kleine Kerlchen funkt den Spielern gehörig dazwischen, blockiert Wege und schickt die Spielfiguren zurück zum Ausgangspunkt. „Man merkt diesem Spiel wirklich an, mit wie viel Liebe und Begeisterung es entwickelt wurde“, sagte Stefan Reuß, Landrat des Werra-Meißner-Kreises und Mitglied des Verwaltungsrats der Werraland Werkstätten, bei der Präsentation des Spiels.

Mit „Ach wie gut …“ bringen die Werraland Werkstätten und die GrimmHeimat leH3 bereits das fünfte märchenhafte Spielvergnügen auf den Markt. „Wir wollen mit diesen Spielen natürlich in erster Linie Arbeit schaffen für die Mitarbeiter in unseren Werkstätten“, sagt Andrea Röth-Heinemann vom Vorstand der Werraland Werkstätten, die auch dieses Mal wieder Ideengeberin des Spiels war. Am Anfang habe sie die Grundidee skizziert, anschließend Probe gespielt und dann überlegt, wie Entwicklung und Produktion der Spielmaterialien aussehen könnten, schildert Röth-Heinemann. „Es ist uns gelungen, unsere Mitarbeiter dabei in mehreren Bereichen einzubeziehen“ freut sich Frank Viereck-Jacob, Produktionsleiter bei den Werraland Werkstätten. So entstanden beispielsweise die Märchenbilder auf dem Spielplan in der Malwerkstatt, Mitarbeiter prüften die Spielanleitung auf Verständlichkeit und auch die Herstellung geschieht teilweise im eigenen Haus. „Das Spiel ist ein echtes Produkt der Region: Es wurde hier entwickelt, wird hier produziert und mit den Märchen haben wir einen Bezug zur Heimat der Brüder Grimm“, erläutert Regionalmanager Holger Schach. Die regionale Dachmarke dient unter anderem dem Ziel, Produkte und Dienstleistungen aus der Region zu vermarkten.

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Auf der Messe „Spiel‘ 16“ in Essen, wo die Werraland Werkstätten Mitte Oktober das neue Spiel bereits vorgestellt haben, zeigten sich die Messebesucher begeistert – vor allem, weil „Ach wie gut …“ viele strategische Möglichkeiten bietet und damit auch für eingefleischte Spielefans interessant ist. Außerdem entpuppte sich das Design mit den bunten Farbklecksen, den Märchenbildern und dem grafisch gestalteten Rumpelstilzchen als Hingucker auf der Messe.

Das Märchenspiel „Ach wie gut …“ ist zum Preis von 24,95 Euro in den Läden der Werraland Werkstätten in Eschwege (Friedrich-Wilhelm-Straße 50) und Witzenhausen (Ermschwerder Straße 8) sowie im Online-Shop über erhältlich. In le33 bietet es die Hofbuchhandlung Vietor am Ständeplatz an.

Regionalmanagement leH3

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